Europa 18, macht Kunst nicht Krieg! / 10. November 2018

Samstag, den 10. November von 18 Uhr bis Mitternacht

“Wenn Kunst die Vergangenheit einberuft, einer schwankenden Gegenwart zu helfen”.

Haben wir vergessen?

Europa18 ist eine internationale Kunstveranstaltung zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg.

Sensibilisieren l Kreieren l Austauschen

Was ist von den Visionen der Künstlerinnen und Künstler von vor einem Jahrhundert geblieben?

Wie greifen ihre Erben ein Thema auf, das so weit zurückliegt, von dem jedoch bestimmte Facetten und Auswirkungen in der heutigen Zeit immer noch präsent sind? Die Rückkehr zum Nationalismus und der Verlust der Schwungkraft des europäischen Projekts (Brexit, Aufstieg rechtsextremer Gruppen) sind nur die am deutlichsten spürbaren Beweise dafür.

Die zahlreichen avantgardistischen Kunstbewegungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die „-ismen“, haben versucht, das Trauma des Krieges zu überwinden und seine Schrecken durch ihre Werke bloßzulegen.

Von verschiedenen Arbeiten bildender Kunst über Kochkunst, darstellender Kunst, Medienkunst, Musik und sogar bis hin zur Kunst des Sprechens mit Konferenzen und Debatten, werfen die Künstler des Projekts Europa 18 einen neuen Blick auf die Geschichte Europas als auch auf die Geschichte der Kunst.

Indem sie sich ästhetische oder auch ideologische Elemente der Avantgarde-Bewegungen zu eigen machen, bringen sie ihre eigene Sicht auf den Ersten Weltkrieg und auf seine Konsequenzen zum Ausdruck.

Europa 18 zielt darauf ab, das Bewusstsein der Gesellschaft von heute und morgen angesichts einer Geschichte, die sich zu wiederholen scheint, zu schärfen und einen Dialog zu eröffnen, um zu einer humanistischeren und bewussteren Gesellschaft zu gelangen.

Wir freuen uns,  gemeinsam den 100-jährigen Waffenstillstand zu feiern.

EUROPA 18 Team

Eintritt frei

Anmeldung erwünscht:

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