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Hier findet ihr unsere Veranstaltungen

Kinoabend: train Movie Berlin-Prague (19 Uhr) und Aufführung des Films Die rote Schildkröte (20 Uhr)

Am 24.10 ab 19:00 Uhr

    

Nach 12 Jahren Workshops in Europa, 30 Kurzfilmen in 20 verschiedenen Ländern, u.a. in Danzig (Polen), Miskolc (Ungarn), Salamanca (Spanien) und Srebrenica (Bosnien), Sarajevo (Bosnien), New York (Vereinigte Staaten) und Belfast (Vereinigtes Königreich), wird der neue Borders Workshop zwischen Berlin und Prag vom 21. bis 29.10.2017 stattfinden.

Drei europäische Filmteams werden gebildet und haben die Aufgabe, einen Film zu erstellen:

– binnen 48 Stunden in Berlin (Aufführung des Films am Dienstag, den 24.10. um 19:30 Uhr in Anwesenheit des Filmteams)

– binnen 4 Stunden im Zug zwischen Berlin und Prag (Mittwoch, den 25.10.)

– anschließend binnen 48 Stunden in Prag (Aufführung am Samstag, den 28.10.2017)

Falls ihr Interesse habt, euch den Filmteams anzuschließen, meldet euch bei Frédéric Henry über folgende Adresse: fhenry-cpalais@wanadoo.fr

Mit Unterstützung des Regionalrats von Val de Marne und der DRAC Paris [Regionale Leitung für kulturelle Angelegenheiten], in Zusammenarbeit mit dem europäischen Kollektiv Borders, Europa cinémas, dem Info-Café Berlin-Paris, der FilmArche e.V. in Berlin und den „Palais Kinos“ in Créteil.

 

Die rote Schildkröte (Länge: 1 Std. 20) Durch die Geschichte eines Schiffbrüchigen auf einer von Schildkröten, Krabben und Vögeln  bevölkerten, einsamen tropischen Insel, erzählt die rote Schildkröte in poetischer Art die wichtigsten Etappen des menschlichen Lebens.

Freier Eintritt mit Anmeldung

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(version française ci-dessous) Indem Sie auf Senden drücken, geben Sie Ihre Einwilligung für die Bearbeitung, Nutzung und Speicherung, der erhaltenen Daten beim DFJW zur Zwecke Ihrer Einschreibung auf die Teilnehmerliste, sowie zur Erstellung von Statistiken nach Anonymisierung. Diese Daten werden für 3 Monate gespeichert und gehen dem DFJW bzw. der TJFGB zu. Ohne Einwilligung zur Übertragung dieser Daten können wir sie nicht anmelden. Gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes hat jeder das Recht, jederzeit Auskunft darüber zu verlangen, welche Daten über ihn gespeichert wurden. Darüber hinaus kann eine Berichtigung unrichtiger Daten oder die Sperrung bzw. Löschung von Daten verlangt werden. Für die Ausübung dieser Rechte, können Sie sich an das Infocafé, Molkenmarkt 1, 10179 Berlin-Mitte Deutschland schriftlich wenden.

En appuyant sur Envoyer, vous acceptez que les informations recueillies fassent l’objet d’un traitement automatisé en vue de votre inscription par l’OFAJ sur la liste des participants, ainsi qu’aux fins de l’établissement de statistiques après anonymisation. Ces données sont conservées pendant 3 mois. Les destinataires des données sont les services le l’OFAJ, et le cas échéant de la TJFGB. Le refus de communiquer ces données, nous empêche de vous inscrire sur la liste des participants. Conformément à la loi « informatique et libertés » du 6 janvier 1978 modifiée en 2004, vous bénéficiez d’un droit d’accès, d’opposition, de rectification et de suppression des informations qui vous concernent, que vous pouvez exercer en vous adressant à l’Infocafé, Molkenmarkt 1, 10179 Berlin-Mitte Deutschland.

„Erasmus“ Schnippeldisko

Am 13. Oktober 2017 ab 19:00 Uhr, im Rahmen der „Erasmus Days“

Im Rahmen der Oktobertreffs deckt das Info-Café endlich wieder den Tisch für eine spezielle Schnippeldisko zu den „Erasmus Days“! Macht euch auf einen Abend bereit, rund um das Thema Europa und die jungen Menschen, die dort leben. Das Konzept der Schnippeldisko gibt den Teilnehmenden auch die Möglichkeit, sich mit Lebensmittelverschwendung zu beschäftigen und sich zu sensibilisieren.

Freier Eintritt mit Anmeldung.

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Ausstellung und Podiumsdiskussion: Blickwechsel Deutschland-Frankreich: Einwanderer in der Arbeiter und Sozialgeschichte, 1968-1990

© Génériques

© Génériques

 

Das Info-Café freut sich, die Ausstellung „Blickwechsel Deutschland-Frankreich: Einwanderer in der Arbeiter- und Sozialgeschichte, 1968-1990“ des Vereins Génériques vom 12. September bis 12. Oktober in seinen Räumlichkeiten zu präsentieren. Anhand von Originalplakate  können Sie den Arbeiterkampf der  Immigranten in Frankreich zu dieser Zeit entdecken. Darüber hinaus zeigt die virtuelle Ausstellung, die Ergebnis eines vom DFJW geförderten Projekts im Rahmen von  „Diversität und Partizipation“ ist, die sozialen Bewegungen und Forderungen der Arbeiterkämpfe in Deutschland und Frankreich.

Die Ausstellung, die lange Zeit geschichtlich „vergessen“ worden war, veranschaulicht die aktive Rolle der Immigranten zwischen 1968 und 1990, im Kampf für Gleichberechtigung – weit entfernt von der oftmals verbreiteten Vorstellung von zurückgezogenen und  politisch wenig engagierten Immigranten.

Im Rahmen dieser Ausstellung laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion am 29. September um 19 Uhr ein.
Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) im Jahr 1951 wird das deutsch-französische Paar bis heute als Motor der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung Europas gesehen. Diese Entwicklung, die es Westeuropa ermöglichte, sich wiederaufzurichten, gelang auch dank der Immigranten, die hergekommen sind, um in den Fabriken und auf Baustellen  zu arbeiten. Wie wurden die eingewanderten Arbeiter aufgenommen? Welches waren die großen Sozialbewegungen zu dieser Zeit und inwiefern haben sie zur Verbesserung der Arbeiterrechte beigetragen?

Bruna Lo Biundo, Projektbeauftragte bei Génériques, Samia Messaoudi, Journalistin und Mitglied der Vereinigung „Au nom de la mémoire“  [Im Namen der Erinnerung], Çiçek Bacik, Gastarbeiter-Tochter und Migrationsforscherin und -Aktivistin, sowie Hülya Savvidis, Studienrätin und Autorin einer Unterrichtseinheit zum Thema Einbürgerung werden diese und weitere Fragen beantworten.

Freier Eintritt. Diese Diskussion wird von Antje Klambt und Isabelle Schreiber in deutsch und französisch simultanübersetzt.

Kinoabend „Apocalypse Verdun“ & Finissage „306 000 croix“

Im Rahmen unserer Thememreihe „Verdun: 100 Jahre danach“ wird der Dokumentarfilm „Apocalypse Verdun“, gefolgt von einer Debatte, am Montag, dem 30. Mai um 19:30 Uhr im Info-Café Berlin-Paris gezeigt. Diesem Teil des Abends folgt die Finissage der Ausstellung „306 000 croix“ von Barbara Cousin.

Der Film wird in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln vorgestellt.

Eintritt frei

ApoVerd© CC&C

„306 000 croix“ von Barbara Cousin

Im Gedenken an die bereits hundert Jahre zurück liegende Schlacht um Verdun präsentiert das DFJW eine Installation der jungen Künstlerin Barbara Cousin: 306 000 croix (dt.: Kreuze)

BarbaraCousin 306000croix
©Barbara Cousin

Mittlerweile bestehend aus circa 240 Kohle-Zeichnungen zeigt diese Ausstellung 306 000 Kreuze, die für die im Krieg gefallenen deutschen und französischen Soldaten dieser Schlacht stehen. Die Austellung wird bis zum 30. Mai verlängert.

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Diskussionsabend „Migration und Ungleichheit: substantiv, feminin“

Visuel_a_aGemeinsam voneinander lernen: dialogues franco-allemands

Dienstag, 8. März 2016 um 18:00 Uhr

im Info-Café Berlin-Paris, Molkenmarkt 1, 10179 Berlin

Die, die aufbrachen – die, die geblieben sind – die aus Frankreich und Deutschland

Anlässlich des internationalen Frauentags und im Zusammenhang mit der Ausstellung „People of the other shore“ organisiert das Info-Café Berlin-Paris zwei Podiumsdiskussionen zum Thema der Frau in Frankreich und Deutschland.

Christiane Beckmann für den Verein Moabit Hilft!, Julia Rometsch für das Frauen-zentrum Marie e.V., Bruna Lo Biundo für den Verein „Génériques“ und die französi-sche Doktorandin Camille Gourdeau werden in einer ersten Diskussionsrunde die Rolle der Frau in der aktuellen Migrations- und Flüchtlingskrise hinterfragen. Außerdem werden die vier Referent/innen aus Frankreich und Deutschland die Motivation für ihren Aufbruch und die Aufnahmebedingungen in Europa beleuchten.

Ein zweites Panel setzt sich mit der Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in der deutschen und französischen Berufswelt auseinander. Manuel Bougeard von der Französischen Botschaft und Christine Morgenstern vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden über die Politik in den zwei Ländern diskutieren. Was können die beiden Partner voneinander lernen?

Die Moderation des Abends führt die Journalistin Pascale Müller, die auf Themen rund um Migration und die Rolle der Frau spezialisiert ist.

Dieser Diskussionsabend findet mit der Unterstützung vom Botschaftsrat für Sozialpolitik der Französischen Botschaft in Berlin und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt.

Simultanübersetzung auf Französisch und auf Deutsch.
Eintritt frei

Tunesischer Kochkurs

Anlässlich unserer Ausstellung „People of the other shore“ desFotografen Aymen Omrani nehmen wir Euch mit auf eine kulinarische Reise nach Tunesien: am 23. Februar findet im Info-Café Berlin Paris ein Kochkurs mit einer ehemaligen Köchin statt, die im deutsch-tunesischen Verein aktiv ist. Bereitet mit uns ein 3-Gänge Menü zu, tanzt zu tunesischer Musik und tretet in vielleicht ersten Kontakt mit der arabischen Sprache.

 

Ausstellung „People of the other shore“

POTOS_a©Aymen Omrani/Rosa-Luxemburg-Stiftung Tunis

Das Info-Café greift das Thema „Grenzenloses Europa ?“ wieder auf und ist im Zuge dessen stolz darüber, die Ausstellung „People of the other shore“ des Fotografen Aymen Omrani ab 3. Februar 2016 in seinen Mauern willkommen zu heißen.

„Dieses Werk zeigt den Alltag von 22 Frauen, die auf Männer warten. Diese stachen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in See. Vermisst, von den Behörden und starren Grenzen vergessen, weigern sich die Herzen ihrer Angehörigen, sich dem Vergessen oder der Verzweiflung hinzugeben.“

Diese Frauen, fotografiert von Aymen Omrani, zeigen Erinnerungen verschwundener, ihnen am nächsten stehenden Menschen und konfrontieren uns somit direkt mit ihrem zerbrochenem Leben.

Jede Person die aufbrach, lässt bei dem Versuch zu fliehen einen Ort, Angehörige, Hoffnungen – alles Fragmente des bisherigen Lebens – hinter sich.
Den engsten Verwandten bleibt nur das Verharren am Altar der Erinnerungen, der aus Objekten wie Medaillen, Schuhen, Passbildern – zurückgelassen von der Person, die verschwand –  besteht.

 

„Das Neue Leben von Olga“, Lektüre mit Musik und Chansons

Freitag den 22 Januar 2016 um 17h00 im Info-Café Berlin

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Sein Leben ändern um sich selbst treu zu bleiben ist das Thema des musikalischen Kindertheaterstückes von Noémie Mittl. Die Hauptfiguren sind der Kater Olaf und die Katze Olga, zwei berühmte Trapezkünstler, die im Zirkus arbeiten. Während Olaf die Privilegien des Star-Lebens schätzt, träumt Olga von einem Leben außerhalb des Zirkus – in der „richtigen Welt“. Mit Erstaunen verfolgt die Maus der Zirkustruppe, dass Olga den großen Sprung in ihr neues Leben wirklich wagt. Auch die Einstellung von Olaf, ihrem Freund und Zirkuspartner, zu seinem eigenen Leben verändert sich durch den radikalen Schritt Olgas. Trotz ihrer unterschiedlichen Entscheidungen bleiben sie Freunde und jeder sich selbst treu. Entdecken Sie das Stück in zweisprachigem Format im Rahmen der Lektüre im Info-Café Berlin-Paris am Freitag, den 22. Januar 2016 um 17h00. Das Stück wird auf Deutsch gelesen, die 10 Chansons, die Teil des Stücks sind, werden auf Französisch gesungen. Mit Amandine Thiriet, Rémi Vidal und Maryan Bartilla. Deutsche Übersetzung Jan Mittl

Dauer ungefähr 45 Minuten