Berlin, 1983-2008

Fotokünstler Jean-Christophe Ballot

Vom 27. Januar bis zum 17. April empfängt das Info-Café die Ausstellung „Berlin, 1983-2008“ des französischen Künstlers Jean-Christophe Ballot.

Vernissage am Dienstag, 27. Februar 2020, um 18:30 Uhr

„Berlin, 1983-2008“ ist das Ergebnis von 4 Fotokampagnen des Künstlers, die sowohl vor als auch nach dem Mauerfall in den Jahren 1983, 1987, 2002 und 2008 entstanden sind.

In seinen kontemplativen Fotografien prallen die verschiedenen Jahre aufeinander, Portraits untersuchen die Architektur, schwarz-weiße Bilder werden in Kontrast zu Farbbildern gestellt. Auf der Suche nach zeitlosen Momenten ergründet der Künstler den urbanen Raum und stellt die Entwicklung der Stadt ins Rampenlicht: Berlin als Schauplatz und Denkmal der europäischen Geschichte im 20. Jahrhundert.  

Jean-Christophe Ballot lebt und arbeitet in Paris.

Architekt, Absolvent der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs, Absolvent des FEMIS und ehemaliger Bewohner der Villa Médicis, seine Werke sind in den Sammlungen zahlreicher Ausstellungsorten zu sehen: Metropolitan Museum of Art (New York), Musée du Louvre (Paris), Nationaler Fonds für Zeitgenössische Kunst (Paris), Centre Pompidou (Paris), Europäisches Haus der Fotografie (Paris), Carnavalet Museum (Paris), Petit Palais (Paris), Rodin Museum (Paris), Französische Nationalbibliothek (Paris), Thessaloniki Museum für Fotografie, Museum für zeitgenössische Kunst (Thessaloniki), usw.

Er ist 2018 als „Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres“ ausgezeichnet worden.